Der Posaunenchor der Hoffnungsgemeinde
Der Posaunenchor will mit seiner Musik die Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen der beiden Teilgemeinden der Hoffnungsgemeinde (Thomas und Philippus) begleiten. Im Oktober 2005 feierte der Posaunenchor sein 50-jähriges Bestehen. Einige Bilder zu diesem festlichen Anlass sehen hier unten.
Die Anfänge des Posaunenchors gehen in die Zeiten der früheren Albpfarrei zurück. Bis die Orgel in der Thomaskirche fertiggestellt war, begleitete der Posaunenchor regelmäßig die Gemeinde im Gottesdienst. Da die Bläser und Bläserinnen aus (urprünglich) drei Gemeinden kamen, war es schon immer selbstverständlich, dass der Chor auch in den später eigenständigen Gemeinden aufspielte und sich so als ein loses Bindeglied zwischen ihnen darstellte. In dieser Tradition will der Posaunenchor auch weiterhin in der nun wieder vereinten Hoffnungsgemeinde sein musikalischen Wirken fortsetzen.
Leider ist aus vielfältigen Gründen die Mitgliederzahl stark zurückgegangen und der Posaunenchor benötigt deshalb dringend Verstärkung. Es besteht die Möglichkeit, das Spielen auf einem Blechblasinstrument zu erlernen. Vielleicht gibt es aber auch in der Hoffnungsgemeinde Mitglieder, die früher bereits einmal bläserisch aktiv waren und ihr musikalisches Können nicht weiter brachliegen lassen wollen. Im Posaunenchor gibt es ein gutes Betätigungsfeld. (Obwohl der Chor sich "Posaunenchor" nennt, gibt es zur Zeit keine "Posaune". Vielleicht ändert sich das bald. Hoffentlich!!)
Interesse geweckt? Dann bitte melden bei:
- Herbert Dick, Leiter des Posaunenchors
- Rudolf Kowalski, Obmann des Posaunenchors
- oder beim Pfarramt
Der Posaunenchor freut sich auf alle, die gerne mitspielen wollen!
Die Chorprobe findet immer dienstags, 20:00 Uhr statt und zwar
im Januar, April, Juli und Oktober im Gemeindesaal der Markusgemeinde am Yorkplatz,
ansonsten im Stephanussaal des Philippuszentrums am Anger 6 b.
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