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Nachdem gleichzeitig alle Fahrzeuge an der Einsatzstelle eingetroffen waren, wurde die Einsatzstelle erkundet und daraufhin die Vermisstensuche im Keller eingeleitet. Somit machten sich Trupps unter Atemschutz auf den Weg in das Gebäude, um die vermissten Personen zu suchen. Dazu gilt zu sagen, da es sich um eine Jugendübung handelt und Jugendliche keinen Atemschutz tragen dürfen, wurden Atemschutzgeräte für die Jugendlichen aus Kunststoffrohren nachgebaut, um alles so real wie möglich zu gestalten. Kurze Zeit später konnte gemeldet werden: 3 Personen gefunden, 1 davon gehbehindert, sie werden ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Wobei der Rettungsdienst nur fiktiv anwesend war und auch das Retten einer Person im Rollstuhl für die Jugendliche eine noch nicht bekannte Herausforderung darstellte. Gleichzeitig wurde die Brandbekämpfung eingeleitet, und die Jugendlichen bauten einen Löschangriff von innen und außen auf. Aber es wird bei einer Übung im Gebäude kein Wasser auf die Schläuche gegeben, um Schäden zu vermeiden, deswegen wurde nur außen Wasser auf die eingesetzten Rohre gegeben. Um 18:24 Uhr konnte die Einsatzleitung der Leitstelle melden: Alle Personen gerettet. Feuer aus. Daraufhin wurde das Gebäude belüftet, damit der Übungsnebel aus dem Gebäude verschwindet, die Einsatzstelle geräumt werden kann, und die Mannschaft konnte im Daxlander Gerätehaus (an diesem Wochenende die Wache West) wieder einrücken und die Fahrzeuge einsatzbereit machen für weitere Einsätze an diesem Wochenende.
Vielen Dank an Herrn Pfarrer Weiß von der Evangelischen Hoffnungsgemeinde für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die Ermöglichung für diesen Übungseinsatz im Rahmen der 24 h Aktion der Jugendfeuerwehren Daxlanden und Rüppurr.
Freiwillige Feuerwehr Karlsruhe Abteilung Daxlanden, SZ
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