Diakonieverein “Stephitho” e.V.

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Diakonieverein Stephitho e.V.
Am Anger 6 a
76189 Karlsruhe

 

1. Vorsitzende: Herr Pfr. Rolf  Weiß     Tel. 07 21 / 57 49 30

2. Vorsitzende: Frau Dorothea Supper Tel. 07 21 / 50 19 83

E-Mail: diakonieverein@hoffnungsgemeinde-karlsruhe.de

Über den Verein

 

Der Verein besteht seit 1923. Er wurde als „Gemeindeverein“ gegründet.

In der Satzung wird festgehalten: „Zweck des Vereins ist es, das Gemeindeleben der Hoffnungsgemeinde in seiner Vielfalt zu fördern und zu unterstützen.“

  

Er übernimmt Aufgaben, die im Rahmen der vom Evangelium gebotenen Nächstenliebe stehen.

  

 

Aufgaben

 

 

 

 

 

 

  

 

Unterstützung der Kindergärten

Spontane aktuelle Hilfe im Notfall

Zuschüsse an sozial Schwache

Krankenbesuchsdienst

Zuschuss zum Gemeindemittagessen

Organisation und Durchführung eines

Halbtagesausflugs

Förderung von Projekten in der

Gemeinde

 

  

Durch Ihren Jahresbeitrag von 18 € kann in unserer Gemeinde Mangel gelindert, Not gemildert und spontan geholfen werden.

 

Der Diakonieverein ist als gemeinnützig anerkannt. Der Mitgliedsbeitrag sowie Spenden sind steuerlich absetzbar.

  

Wollen Sie beitreten?

Hier können Sie den entsprechenden Flyer

ansehen, herunterladen und ausdrucken:

Stephitho_Flyer_(AussenSeite).pdf

Stephitho_Flyer_(InnenSeite).pdf

  

 

Für spontane Spenden:
Die Kontonummer des Diakonievereins: 9022104, Sparkasse Karlsruhe, BLZ 660 501 01

 

 

Aus der Geschichte des Diakonievereins "Stephitho" e.V.

 

1923

Gegründet als evangelischer Gemeindeverein zur Unterstützung des evangelischen Kindergartens Ankerstraße (Mietzahlung) und zweier Krankenpflegestationen (Daxlanden und Grünwinkel).

 

Einzugsgebiet: Albpfarrei (bis 1933 Vikariat von Mühlburg)

 

1929

In wirtschaftlich schweren Zeiten (Weltwirtschaftskrise) kümmerte sich der Verein um soziale Belange. Der Kindergartenbeitrag betrug 2 RM. Viele Familien konnten nur 1 RM oder nur 50 RPfg. bezahlen.

 

Der Verein gab Zuschüsse für die 3 Kindergärten (Ankerstraße, Silcherstraße, Boettgestraße), gab ein Darlehen in Höhe von 8.000,- RM zum Kauf der Baracke in der Boettgestraße, die bis zum Brand in den späten 90er Jahren als Kirchenraum und Jugendraum diente, unterhielt 2 Krankenstationen mit 3 Diakonissen als Gemeindeschwestern und regte die Gründung des Kirchenchors an.

 

1950

Die Kindergartenarbeit wurde von anderer Stelle übernommen, es blieb die Krankenpflegestation mit Diakonissen (später Krankenschwestern ) als Gemeindeschwestern. Daher das Image "Krankenpflegeverein"!

 

1990

Mit Einführung der Sozialstationen und der Pflegeversicherung mussten die finanziellen Vergünstigungen bei häuslicher Krankenpflege wegfallen

 

2002

Festlegung der Aufgaben des Vereins, hier:

 

Unterstützung der Kindergärten,

spontane aktuelle Hilfe im Notfall,

Zuschüsse an sozial Schwache,

Krankenbesuchsdienst.

 

2003

Zusätzliche neue Aufgaben:

 

Zuschuss zum Gemeindemittagessen,

Organisation und Durchführung eines jährlichen Halbtagesausflugs,

Durchführung eines Pflegeseminars,

Einstellung einer Halbtagskraft zur stundenweisen Betreuung aller Art für Vereinsmitglieder (keine Pflege).

 

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